GROPPELLO ... la storia - CantineScolari ITA

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

GROPPELLO ... la storia

GESCHICHTLICHES

WEINHERSTELLUNG SEIT 1929

_______________________________________________________________________________________________________________________________


DIE GESCHICHTE DES GROPPELLO


Dank der Liebe zur Tradition der Brescianer Bauern, in der Zeit unvergessen, anerkannt und hartnäckig orientiert an der Treue der Qualität  beim Weinanbau war es möglich eine Rebe mit den Trauben und Wein zu produzieren, der das „Valtenesi" charakterisiert : der „GROPPELO". Die Herkunft beruht auf antike Ursprünge und ist zweifellos eine Bezeichnung im Zusammenhang auf die morphologischen Merkmale der Rebe und Trauben bezogen. Gekennzeichnet durch geschlossene, dichte und kompakte Form wie ein Tannenzapfen, etymologisch sicherlich aus den dialektalen Umgangssprachen und Mundarten der Lombardei (grop) und Veneto (gropo) stammend und oft verwechselter Aussprache  von „pignola" die als analogisch anatomische Aussprache zu Groppello führt. Die Kombination der Zusammenstellung unterschiedlicher Reben stehen demzufolge noch mehr zu Gunsten als die Wortforschung der natürlichen Morphologie zur Aussprache von Groppello. Im Valtenesi unterscheiden sich momentan drei Biotypen : „il Gentile" - „il Mocasina" - und -  „il S.Stefano" . Das ist der typische Wein dieser Gegend : ein zarter Rotwein bereit zum Trinken mit fruchtig, samtig und angenehm würziger Note passend zu Vorspeisen, allen Pasta-und Fleischgerichten sowie zu Käsesorten mittlerer Reifung.  Beachtet man eine sorgfältige Auswahl der Weinberge und deren Trauben erreicht man manchmal nach mindestens zweijähriger Ausreifung  den Erfolg,  die „Riserva" zu erhalten. Ein Wein reich an intensiven, süssen Gewürzen, korposer starker Charakter sehr beeindruckend mit weichem Tanningeschmack. Geeignet für eine mittlere Alterung und passend zu herzhaft, dunklen Fleischgerichten, dem typischen Spiess Bresciano und viele aus der Lombardischen Küche zubereiteten Fleischgerichten.  



Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü